Erleben Sie die Sonderausstellung Chorn-Mähl-Brot, Sie werden staunen...

Mit dem Thema "Chorn-Mähl-Brot" zeigen wir Ihnen alles rund um das Getreide:

> wie es früher und heute angebaut wurde
> welche Getreide es gab und heute noch gibt

> was alles aus Getreide gemacht wurde und
   heute noch gemacht wird

> welche Brote oder Gebäcke gibt und was es
   alles dazu benötigt

Die Ausstellung ist für Erwachsene ebenso spannend wie für Kinder, Schüler, Vereine und Organisationen.

Im Garten des Dorfmuseums können Sie heran-wachsende Getreidearten bestaunen. Zudem haben wir auch Flachs mit seinen wunder-schönen blauen Blüten angebaut.

 

Geniessen Sie das für jeden Besucher bereit-stehende Dinkel-Mütschli.


Hier Können Sie den Herbstflyer runterladen

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Die nächsten Anlässe und Öffnungen 

 

Sonntag, 18. September 2022

Museum von 14 - 17 Uhr offen

 

Sonntag, 02. Oktober 2022

Museum von 14 - 17 Uhr offen

 

Sonntag, 16. Oktober 2022

14.30 Uhr Vortrag "Brot ist nicht gleich Brot" von Peter Schüpbach.

Museum von 14 - 17 Uhr offen

 

Sonntag, 06. November 2022

Museum von 14 - 17 Uhr offen

 

Sonntag, 20. November 2022

Ab 14.30 Uhr Lebkuchenherzen garnieren.

Bitte Anmelden  031 791 00 98.

Museum von 14 - 17 Uhr offen


Möchten Sie eine Führung?

 

Gerne machen wir für Sie, Ihre Familie, Ihren Verein oder Ihre Organisation eine Führung. Möchten Sie dazu ein kleines Apéro geniessen, wir können Ihnen alles organisieren.

 

Gerne besprechen wir mit Ihnen die Organisation 031 791 00 98 



Die Sonderausstellung "Chorn-Mähl-Brot" lässt zurückblicken auf eine Jahrtausendealte Geschichte des Getreideanbaues in unserer Gegend. 

Viele unserer heutigen Getreidearten sind vor Jahrtausenden zu-erst im Gebiet des fruchtbaren Halbmondes domestiziert worden. Dabei haben Grabungsfunde gezeigt, dass die Menschen aus dieser Region ca. 5550 v. Chr. in unserem Gebiet eingewandert sind und sich teilweise mit den ortsansässigen Sammlern und Jägern aus dem Westeuropäischen Raum vermischt haben. Nicht die Technik ist von Ortsansässigen übernommen worden, sondern Menschen sind mit neuen Techniken eingewandert! 

Die Entwicklung des Getreidebaues wird ebenso aufgezeigt, wie die Entstehung und die Bedeutung des Brotes. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein hat nicht nur eine religiöse Bedeutung. Es gibt auch einen Hinweis auf die Vielfalt der Verwendung von Getreide.

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Nöis vo de Becke-Confiseure 1_2022.pdf
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Herzlichen Dank Radio Neo 1 für die Interviews